Seit 1890
Authentische Gieterse Pünten aus Holz
Genießen Sie das Leben auf dem Wasser!
Das wasserreiche Giethoorn zählte früher einmal zwanzig Werften, auf denen Pünten gebaut wurden. Kleine, aber blühende Handwerksbetriebe. Das kleine Boot war das Arbeitspferd im Dorf. Praktisch der gesamte Transport ging über das Wasser. Beim Viehtransport, Umzügen, Hochzeiten und sogar bei Beerdigungen spielten die Pünten aufgrund ihres geringen Tiefgangs eine wichtige Rolle. Nur zwei dieser kleinen Betriebe blieben übrig. Die Punterwerf Wildeboer ist eine davon. Eine Werft von heute, mit der Atmosphäre von damals.
In der Werkstatt riecht es nach Handwerk. Nach nassem Holz, nach Teer. Hier macht der Handwerker in aller Ruhe seine Arbeit. Auf Intuition und Gefühl kommt es an. Und dazu kommen durch Erfahrung eingeschliffene Automatismen. Schraubzwingen und Mallen. Ein geübtes Auge inspiziert und mustert. Zwischen Hobelspänen und Schnipseln entsteht ein Kunstwerk aus Holz.
Thomas Vos legte rund 1890 den Grundstein für den heutigen Betrieb. Von einer Scheune am Appensteeg aus fanden seine handwerklich hergestellten Pünten, Flöße und Bockprahme ihren Weg zu Bauern und Händlern.
Jahrhundertelang ist die Werft vom Vater auf den(Schwieger)sohn übergegangen. Und nicht nur die Werft. Auch die authentische Handwerkskunst, die Techniken, das Gefühl und die Liebe zur Pünte wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Die Liebe zum Fach muss bedingungslos sein. Eine Leidenschaft, die in den Genen verankert ist.
Seit 1933 werden die Pünten am heutigen Standort der Werft am Beulakerweg gebaut. Der Urenkel des Gründers Thomas Vos, Henk Wildeboer, übernahm den Betrieb 1990 von seinem Vater. Zusammen mit seiner Frau Yvonne stellte er die Weichen neu. Die alte Werkstatt, in der man das Gefühl hatte, als ob die schwarz geteerten Planken von Spinngewebe zusammengehalten würden, gibt es nicht mehr. Am Ufer entstand eine neue Werft. Mit einem Lädchen, in dem Schiffsartikel verkauft werden. Der Baumeister von Pünten hat die „Baken“ versetzt, um den alten Beruf in Ehren halten zu können. Die Atmosphäre, die Handwerkskunst und die Gastfreundlichkeit sind jedoch geblieben.
Draußen auf der Werft liegen sie. Ganze Eichenstämme in faustdicke Planken zersägt. Am Ufer, aber auch im Wasser. Es ist ein Teil eines jahrhundertealten Verfahrens. Frisches Holz wäre hier fehl am Platz.
Eine Pünte entsteht durch das Spiel von Nässe und Trockenheit, durch Dehnung und Schrumpfen. Das fängt schon beim Boden an. Die Planke in der Mitte ist trocken, die äußersten zwei haben lange im Wasser gelegen. Wenn das Schiff fertig ist und zu Wasser gelassen wird, wird sich das trockene Mittelstück dehnen, bis die Pünte wasserdicht ist. Auch das Krümmen der Seiten ist ein Spiel mit der Natur. Über dem Feuer trocknet und schrumpft die eine Seite der Planke, über die andere Seite sprengt der Püntenbauer Wasser, wodurch sich das Holz dehnt.
Schweigsam betrachtet er diesen Vorgang. Gewichte helfen ihm. Zeichnungen gibt es nicht. Mallen, die sein Großvater schon gebrauchte, sind zusammen mit seinem geübten Auge die einzigen Richtlinien.
Jahrhundertelang ist die Werft vom Vater auf den(Schwieger)sohn übergegangen. Und nicht nur die Werft. Auch die authentische Handwerkskunst, die Techniken, das Gefühl und die Liebe zur Pünte wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Die Liebe zum Fach muss bedingungslos sein. Eine Leidenschaft, die in den Genen verankert ist.
Seit 1933 werden die Pünten am heutigen Standort der Werft am Beulakerweg gebaut. Der Urenkel des Gründers Thomas Vos, Henk Wildeboer, übernahm den Betrieb 1990 von seinem Vater. Zusammen mit seiner Frau Yvonne stellte er die Weichen neu. Die alte Werkstatt, in der man das Gefühl hatte, als ob die schwarz geteerten Planken von Spinngewebe zusammengehalten würden, gibt es nicht mehr. Am Ufer entstand eine neue Werft. Mit einem Lädchen, in dem Schiffsartikel verkauft werden. Der Baumeister von Pünten hat die „Baken“ versetzt, um den alten Beruf in Ehren halten zu können. Die Atmosphäre, die Handwerkskunst und die Gastfreundlichkeit sind jedoch geblieben.
Draußen auf der Werft liegen sie. Ganze Eichenstämme in faustdicke Planken zersägt. Am Ufer, aber auch im Wasser. Es ist ein Teil eines jahrhundertealten Verfahrens. Frisches Holz wäre hier fehl am Platz.
Eine Pünte entsteht durch das Spiel von Nässe und Trockenheit, durch Dehnung und Schrumpfen. Das fängt schon beim Boden an. Die Planke in der Mitte ist trocken, die äußersten zwei haben lange im Wasser gelegen. Wenn das Schiff fertig ist und zu Wasser gelassen wird, wird sich das trockene Mittelstück dehnen, bis die Pünte wasserdicht ist. Auch das Krümmen der Seiten ist ein Spiel mit der Natur. Über dem Feuer trocknet und schrumpft die eine Seite der Planke, über die andere Seite sprengt der Püntenbauer Wasser, wodurch sich das Holz dehnt.
Schweigsam betrachtet er diesen Vorgang. Gewichte helfen ihm. Zeichnungen gibt es nicht. Mallen, die sein Großvater schon gebrauchte, sind zusammen mit seinem geübten Auge die einzigen Richtlinien.
Neben unseren bekannten Pünten aus Holz und Polyester bieten wir Ihnen noch das Folgende:
Beulakerweg 48,
8355 AJ Giethoorn
t +31(0)521 36 12 03
f +31(0)521 36 27 39
i www.punterwerf.nl
e info@punterwerf.nl
- - Vermietung von verschiedenen Pünten & Schiffen;
- - Unterstellung in überdachter Bootshalle oder im Außenhafen;
- - Rundfahrtboote, Bockprahme, Flöße u. Ä. aus Holz, Stahl oder Aluminium;
- - Restaurierung, Reparatur und Wartung;
- - Ruder,Schwerter und Spieren;
- - Takelage und Deckzelte;
- - Holzschutzmittel, verschiedene Farb- und Teerarten, Ecoleum und Leinöl;
- - Staken, Hanf und Werg;
- - Fichte, Iroko, Mahagoni und Eiche.
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8355 AJ Giethoorn
t +31(0)521 36 12 03
f +31(0)521 36 27 39
i www.punterwerf.nl
e info@punterwerf.nl
